Die häufigste Frage

von Helen Rüdenauer, Immobilienkauffrau bei BÖCKER Wohnimmobilien

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Nah genug dran an den Annehmlichkeiten der Großstadt und gleichzeitig weit genug weg von zu viel Trubel – so wollen die Düsseldorfer wohnen. Wer in diesen Tagen im Living Circle einzieht, bekommt beide Wünsche ganz gut unter einen Hut, denke ich. Bis in die Altstadt sind es nur wenige Minuten mit den Öffentlichen, dazu bietet das Wohnquartier mit 340 Mietwohnungen sehr viel Grün und sogar einen direkt angrenzenden Park.

Schon in meinem Geographie-Studium habe ich mich viel mit Standort-Analysen von Immobilien und Stadtvierteln beschäftigt. Seitdem finde ich das Thema Stadtentwicklung immer wieder aufs Neue spannend. Vor 15 Jahren zum Beispiel war der Zuspruch, in Flingern-Nord zu wohnen, noch nicht so groß. Heute zieht das Viertel alte und neue Düsseldorfer aus aller Welt an. Bei uns im Infobüro des Living Circle sprechen wir zum Beispiel jede Woche auch mit internationalen Mietinteressenten.

Die mit Abstand häufigste Frage aller Interessenten ist dabei: Wann können wir einziehen?
Das bestätigt nach meiner Erfahrung einen Trend bei Mietern, sich oft recht kurzfristig zum Umziehen zu entscheiden. Klar, von uns allen wird heute sehr viel Flexibilität verlangt. Im Arbeitsleben oder privat, wenn ein Partner wegen der Karriere pendelt. Das spüren wir am Immobilienmarkt und verzeichnen ein großes Interesse, zu mieten. Gern auch mit Einbauküche, wie es im Living Circle bei einem Teil der Wohnungen möglich ist.

Die Annehmlichkeiten der Großstadt: Dazu zählen natürlich gute Einkaufsmöglichkeiten und deshalb wird es im Living Circle bald auch einen Supermarkt geben. Die Kinderbetreuung ist ohnehin schon überdurchschnittlich gut hier an der Luise-Rainer-Straße: Das „Haus der kleinen Leute“ von Elenaz und Gerd Kateby direkt im Quartier kann inzwischen dreimal so viele Kleinkinder ab vier Monaten aufnehmen, wie zum Start im Herbst 2016.

Das Living Circle mit seiner Architektur aus mehreren Kreisen und Halbkreisen ist weltweit ziemlich einmalig: Kein Wohnungsgrundriss gleicht dem anderen. Als Maklerin, die die Interessenten auch selbst durch die Wohnungen führt, muss ich mich deshalb intensiv mit dem Objekt beschäftigen, um allen Fragen und Bedürfnissen gerecht zu werden.

Wenn ich dabei durch das Quartier laufe, fällt mir immer wieder eines auf: Die Nähe der Nachbarn – zum Beispiel durch die halbkreisförmig angeordneten Balkone oder die vielen Grünflächen – schaffen ein gutes Gemeinschaftsgefühl und eine Wärme zwischen den Menschen, die wie das Living Circle selbst, nicht überall zu finden sind. Aber so sollte „miteinander leben in der Großstadt“ doch schließlich sein, oder?

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